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Michele Zeoli

Musiker

Michel ist ein italienischer Kontrabassist und Gambist, der in Italien an den Wintergärten von Vicenza und dann in Verona ausgebildet wurde.

Mit Alberto Rasi ist er auf historischen Kontrabass, Violine und Alte Musik spezialisiert.

Nach Meisterkursen bei Ton Koopan, Jordi Savall, Margaret Urquhart, Wieland Kuijken, Jaap Ter Linden, Arianne Maurette und Reinhard Goebel spezialisierte er sich auf Orchesterpraxis (Europäisches Barockorchester, Académie de musique Barock d'Ambronay) unter der Aufsicht von Christophe Coin).

Er hat mit den großen Meistern des Barock (Amsterdam Baroque Orchestra (Dir. Ton Koopman), des Concert des Nations (Dir. J. Savall), des Café Zimmermann (Dir. Pablo Valetti und Céline Frisch), des Concerto Köln (Dir. R. Jacobs), Ensemble 415 (Dir. Ch. Banchini), La Cappella della Pietà dei Turchini (Dir. A. Florio), Basler Kammerorchester, Les Arts Florissants (Dir. W. Christie), Les Musiciens du Louvre (Dir. W. Christie). M. Minkowski), Les Talents Lyriques (Regie: C. Rousset), Le Parlement de Musique (Regie: M. Gester), Le Poème harmonique (Regie: Vincent Dumestre), Le Cercle de l'Harmonie (Regie: J. Rhorer) ), das Concert de la Loge (Dirigent J. Chauvin), das Champs-Élysées-Orchester (Dirigent Ph. Herreweghe), I barocchisti (Dirigent Diego Fasolis), das Ensemble Pygmalion (Dirigent Raphael Pichon) und das Balthasar Zusammen (Regie Thomas Hengelbrock).

Er unterrichtete 15 Jahre lang historischen Kontrabass, Viola da Gamba und Alte Musik an der CRR Bayonne.

Er ist seit 1997 ständiges Mitglied des Amsterdamer Barockorchesters (Dir. Ton Koopman) und des Konzerts der Nationen (Dir. Jordi Savall) und vervielfacht Konzerte und Aufnahmen auf der ganzen Welt.