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SPRUNGBRETT JUNGE TALENTE
Fünf junge Fotografen nahmen zwischen Mai und Juni an einer kreativen Residenz in Deauville teil. Aus hundert Kandidaten ausgewählt: Alexandre Chamelat, Mireia Ferron, Samuel Lebon, Guillaume Noury ​​und Hugo Vouhé werden ihr fotografisches Universum mit einer der vielen Facetten von Deauvilles Identität in Einklang bringen. Die während dieser Residenz produzierten Kreationen werden während der neunten Ausgabe des Planche (s) Contact Festivals vom Samstag, 20. Oktober bis Sonntag, 25. November 2018 in Deauville ausgestellt.

Die Mitglieder des Auswahlausschusses von Tremplin Planche Kontakt:
Bettina Rheims (Präsident), Serge bramly (Schriftsteller), Heloise Conesa (BnF), Thierry Versand (Werbung), Babeth Djian (Nummer), Alain Genestar (Polka), Thierry Grill (BnF), Marin Karmitz, Raphaëlle Stopin (Rouen Normandie Photographic Center), Aurélie Tisseyre (SmArty), Vincent Delerm, et Philippe Augier (Bürgermeister von Deauville).

AUSSTELLUNGSORT: DER BLICKPUNKT
An der Ecke Rue Tristant Bernard und Boulevard de la Mer.
Vom 20. Oktober bis 4. November täglich geöffnet, dann samstags und sonntags von 10:30 bis 13:14 Uhr und von 30:19 bis XNUMX:XNUMX Uhr.

© Guillaume Noury, für Planche (s) Kontakt 2018, Deauville

2018 CONTACT PLANK (S) GEWINNER

GUILLAUME NOURY
Wie das Meer steigt
Obwohl er seit über 15 Jahren fotografiert, ist Guillaume Nourys fotografisches Schreiben erst in den letzten Jahren präziser geworden. Als Vorwand für das Wandern und Wandern sind seine Erzählungen von seiner täglichen Umgebung durchdrungen. Seine Bilder haben keinen anderen Anspruch als die Widerspiegelung seiner Gefühle. Inspiriert von Anders Petersen, Fotograf der Lebenden, der lieber Fotos des Sichtbaren und Bilder des Sensiblen zeigt, bietet Guillaume Noury ​​zwanghafte Fotografie. Daraus entstehen dichte und tiefe Schwarz- und Weißtöne, die von einem kräftigen Silberkorn getragen werden.

www.guillaumenoury.format.com

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© Alexandre Chamelat, für Planche (s) Kontakt 2018, Deauville

GEWINNER DES ÖFFENTLICHEN PREISES 2018

ALEXANDRE CHAMELAT
Auwa Königreich
Der 28-jährige Alexandre Chamelat überzeugte die Planche (s) Contact Jury mit seiner starken und vermuteten visuellen Identität. Formen, Texturen, Farbverläufe und Kontraste stehen im Mittelpunkt seiner Kompositionen. Wenn die fotografische Verarbeitung in seinem Ansatz einen so wichtigen Platz einnimmt, liegt dies daran, dass sie mit seinen persönlichen Gefühlen zusammenhängt. So vermittelt uns von den durchquerten Gebieten marokkanischer Ocker mit fast überbelichteten Lichtern der Bretagne vor allem eine Atmosphäre. Leer, aber nicht entvölkert, hinterfragen seine Fotografien den Platz des Menschen auf dem Territorium und im Weltraum. In diesen makellosen weißen Lichtern sind die Körper nur Farbpunkte, kaum wahrnehmbare Silhouetten.

www.alexandrechamelat.fr

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© Hugo Vouhé, für Planche (s) Kontakt 2018, Deauville

BESONDERE ERWÄHNUNG DER JURY

HUGO GESUCHT
Glam Grey
Hugo Vouhé, ein junger 21-jähriger Fotograf, Absolvent der Condé-Schulen in Paris, erkundet beide street photography und die Inszenierung. Wenn diese beiden Bereiche unvereinbar erscheinen, bringt sein fotografisches Schreiben sie in einer einzigartigen Arbeit über Erzählung und Licht zusammen. An der Schnittstelle visueller Inspirationen zwischen Fotografie und Kino, von Joel Meyerowitz bis Harry Gruyaert für Fotografen, von David Lynch bis Wim Wenders oder Jacques Demy für Filmemacher Geschichten fordere uns heraus. Sie kombinieren gegensätzliche Emotionen und lassen die Dunkelheit hinter den Farben erblicken. Seine Figuren, die von lebhaften, sogar fiktiven Lichtern beleuchtet werden, erinnern uns daran, dass es sich immer um Fiktion handelt.

http://cargocollective.com/hugovouhe/

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© Mireia Ferron, für Planche (s) Kontakt 2018, Deauville

MIREIA FERRON
Alles nervös nackt in ihrem Seidenkleid
Mireia Ferron ist eine Bilddichterin. Sie lässt sich von ihrer täglichen Umgebung inspirieren und offenbart in einem fast abstrakten Prosaismus eine Kurve, ein Licht, eine Erscheinung. In dieser Arbeit, die weniger Form als Emotion betrachtet, werden die Materialien enthüllt. Die schwere Stille, die allgegenwärtige Natur offenbaren in seiner Arbeit eine Zartheit des Auges, eine Sensibilität der Seele. Feminin und plastisch, einfach und mysteriös, verspricht ihre einzigartige Schrift, Deauville in einem anderen Licht zu enthüllen: einem poetischen, anarchischen, aber sensorischen Alltag.

www.mireiaferron.com

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© Samuel Lebon, für Planche (s) Kontakt 2018, Deauville

SAMUEL Lebon
Satan geht voran
Durch die Dämonen des Schreibens lädt uns Samuel Lebon ein, Deauville wiederzuentdecken. Seine dunklen und poetischen Fotografien, begleitet von einer literarischen Kurzgeschichte, liefern uns die Geschichte ihres Autors zwischen Autobiographie und Fiktion. Der Titel „Satan geht voran“ ist inspiriert von einer Broschüre, die 1929 veröffentlicht wurde, um leichte Manieren am Strand von Deauville anzuprangern.

www.lebon.photo

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