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Pierre-Éric Nimylowycz

Sänger

Durch die Entdeckung der Praxis von Orchester- und Kammermusik an der Musikschule seiner Kindheit entschloss sich Pierre-Éric Nimylowycz, Musiker zu werden.

Er studiert Geige, Barockvioline und Bratsche bei Nathanaëlle Marie, Patrick Bismuth, Manuel Solans und François Fernandez; Harmonie und Kontrapunkt mit Raphaël Picazos, Pierre Pincemaille und Loïc Mallié; Orchestrierung mit Olivier Kaspar am Nationalen Konservatorium der Region Boulogne, dann an den Höheren Nationalen Musikkonservatorien in Paris und Lyon. Gleichzeitig erwarb er einen Bachelor of Musicology an der Universität Paris-IV Sorbonne.

Anschließend hatte er das Glück, als Kammermusikpartner Persönlichkeiten wie Patrick Cohen, Olivier Beaumont, Jaap Schröder, François Fernandez, Cécile Agator, Stéphanie Marie-Degand, Jérôme Pernoo, Henri Demarquette und Sergey Malov und zu zählen spielt in Orchestern wie Le Cercle de l'Harmonie (Jérémie Rhorer), Le Concert d'Astrée (Emmanuelle Haïm), Ricercar Consort (Philippe Pierlot) und Les Talens Lyriques (Christophe Rousset).

Als Bratschist mag er besonders das Repertoire des Streichquartetts. Mit dem Wunsch nach neuen musikalischen Horizonten durch die Wiederentdeckung seltener Repertoires trat er 2010 dem Cambini-Paris-Quartett bei.

Er nahm Weltpremiere auf Terra Desolata von Thierry Escaïch für das Barockensemble.