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Adam Laloum

Musiker

Adam Laloum erhielt internationale Anerkennung durch den Gewinn der 2009 im Jahr 1er Preis des renommierten Clara Haskil-Wettbewerbs. Anschließend trat er der Hamburger Klasse von Evgeni Koroliov, Prix Clara Haskil 1977, bei. 2017 gewann er die Victoires de la Musique in der Kategorie „Instrumentalist des Jahres“.

Adam hat die Möglichkeit, mit Orchestern wie dem Mariinsky-Orchester / Valery Gergiev, dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin / Nicholas Collon in der Berliner Philharmonie, dem Kammerorchester Lausanne / Joshua Weilerstein beim Festival de Saint-Denis, dem Nationalorchester, im Konzert aufzutreten de Belgique / Hugh Wolf, Philharmonieorchester Radio Frankreich / Sir Roger Norrington, Philharmonieorchester Monte Carlo / Alain Altinoglu, Nationalorchester von Lyon / Gabor Takacs-Nagy, Orchestre Philharmonik Royal de Liège / John Neschling, Orchester de la Suisse Romande / Jonathan Nott, Straßburger Philharmoniker / Jesus Lopez-Cobos, Luzerner Sinfonieorchester / James Gaffigan, Toulouse Capitole Orchester / Joseph Swensen, KBS Sinfonieorchester / Yoël Levy, Nationalorchester von Bordeaux / Jaime Martin, WDR Orchester von Stuttgart.

Adam Laloum tritt auch im Théâtre des Champs-Élysées, beim Verbier Festival, beim Luzern Festival, in der Wigmore Hall, im Herkulessaal in München, im Roque d'Anthéron Festival, in der Tonhalle in Zürich, bei den SWR Schwetzinger Festspielen auf. beim Klavierfestival Ruhr, im Auditorium du Louvres, beim Klavier in Lyon, beim Grand Théâtre de Bordeaux, beim Grand Théâtre d'Avignon, beim Folles Journées de Nantes in Bilbao, Japan, beim Festival de Colmar beim Festival von Menton über das Festival du Périgord Noir, das Festival Piano aux Jacobins, das Festival von Zermatt, das Festival von Bad Kissingen, die Chopin-Gesellschaft von Bern, das Palais des Beaux-Arts in Brüssel, die Mecklenburg-Vorpommern-Festspiele sowie beim Deauville Easter and August Musical Festival.

Adam Laloum wurde am 25. Februar 1987 geboren und begann im Alter von zehn Jahren Klavier zu spielen. Er setzte sein Musikstudium am Toulouse Conservatory fort, bevor er 2002 in der Klasse von Michel Béroff zum National Superior Music Conservatory von Paris wechselte. Im Juni 2006 erhielt er sein Diplom für höhere Klavierausbildung und absolvierte einen Entwicklungszyklus am CNSM von Lyon in der Klasse von Géry Moutier.

Nach einer ersten Scheibe "Brahms", die von Kritikern für das Label Mirare gelobt wurde, erschien die nächste 2013 und ist zwei Werken von Schumann gewidmet: der Grande Humoresque op.20 und der Sonate Nr. 1 op.11. Diese Aufnahme erhält den „Diapason d'or des Jahres 2014“, den „Grand Prix de l'Académie Charles Cros“, „ffff“ von Télérama und in Deutschland die höchste Auszeichnung des Magazins Fono Forum.

Seine neueste Aufnahme wurde von SONY MUSIC veröffentlicht. Ihre Aufnahme von Brahms 'zwei Klavierkonzerten mit dem Berliner Rundfunk Sinfonieorchester unter der Leitung von Kazuki Yamada (SONY) war ein großer Erfolg.

Der inspirierte Kammermusiker Adam gründete parallel zu seiner Karriere als Solist ein Trio mit Klavier, das "Trio the Spirits" mit seinen Partnern, dem Geiger Mi-a Yang und dem Cellisten Victor Julien-Laferrière. Ihre erste Aufnahme wird von The Strad "Recommends" befriedigt.

Mit dem Klarinettisten Raphaël Sévère und dem Cellisten Victor Julien-Laferrière gravierte er die beiden Sonaten und das Klarinettentrio von Brahms. Diese Aufnahme erhielt den „Diapason d'or des Jahres 2015“ und ffff von Télérama.

Adam ist seit 2015 Mitbegründer und künstlerischer Leiter des Festival des Pages Musicales de Lagrasse.