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Alexis Kossenko

Musiker

Alexis Kossenko wurde 1977 in Nizza geboren und ist ein kompletter Musiker: Flötist, Dirigent, Musikwissenschaftler. Er führt eine immense Solokarriere sowohl auf modernen als auch auf barocken Instrumenten. Er hat einen 1. Preis des Conservatoire National Supérieure de Musique de Paris (Klasse von Alain Marion), wo er auch drei Fortbildungszyklen und ein Solistendiplom des Sweelinck-Konservatoriums in Amsterdam (Klasse von Marten Root) durchführen wird. 1995 erhielt er einstimmig den 1. Preis beim vom Lions-Club organisierten internationalen Flötenwettbewerb und wurde 2001 von der Jury des Rampal-Wettbewerbs ausgezeichnet, die ihm den Preis für die beste Leistung verlieh. d'Rufen Sie d'Luft von Bruno Mantovani, ein Werk, für das er für die Weltpremiere im Salle Gaveau verantwortlich ist.

Besonders reichhaltig ist seine Orchestererfahrung: Er arbeitet mit renommierten modernen Ensembles (Philharmonie der Nationen) zusammen, mit denen er rund 350 Konzerte als Soloflötist gab und das Flötenkonzert von Carl Nielsen - dem Orchesterensemble von Paris, dem Orchester von - aufnahm Auvergne), Romantik (Anima Eterna, das revolutionäre und romantische Orchester, Kölner Akademie) und Barock (La Grande Ecurie und Chambre du Roy, Konzert Kopenhagen, Ensemble Matheus, Capriccio Stravagante, Les Paladins, Le Concert Spirituel, Le Cercle de Harmonie.). So hat er unter der Leitung von Justus Frantz, Mstislav Rostropovitch, Valery Gergiev, Arie van Beek, Philippe Bender, John Eliot Gardiner, Philippe Herreweghe, Skip Sempé, Jean-Claude Malgoire und Louis Langrée gespielt und aufgenommen (mehr als fünfzig Platten). Lars-Ulrik Mortensen, Martin Gester, Jean-Christophe Spinosi, Jos van Immerseel, Eduardo Lopez Banzo, Jaerv ter Linden, Hervé Niquet und Fabio Biondi. Seit seiner Gründung im Jahr 2004 war er Soloflöte der Philharmonischen Kammer (Emmanuel Krivine), des Concert d'Astrée (Emmanuelle Haïm) der Barokksolistene (Bjarte Eike) in Norwegen und spielte kürzlich als Solist bei der Ensemble Matheus (Jean-Christophe Spinosi).

1997 wurden seine Auftritte von Quantz- und Vivaldi-Konzerten mit dem Barockorchester der Europäischen Union unter der Leitung von Ton Koopman und Roy Goodman besonders begrüßt und markierten den Beginn seiner Soloaktivitäten. Seitdem war er Gast vieler europäischer Ensembles und trat sowohl auf der Querflöte (modern oder barock) als auch auf der Blockflöte im Konzert auf.

In den letzten Jahren hat seine Tätigkeit als Dirigent an Bedeutung gewonnen und er arbeitet regelmäßig mit B'Rock (Belgien) zusammen Holland Barock Gesellschaft (Niederlande) und vor allem Arte dei Suonatori, mit dem er die kompletten Konzerte von Carl Philipp Emmanuel Bach (Alpha: zehn aus dem Classica Repertoire, fünf Sterne aus Goldberg, Choc du Monde de la Musique) aufgenommen hat diese Werke) und Vivaldis Konzerte.

2010 gründete Alexis Kossenko das Orchester Ldie Botschafter.