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JACQUES-ÉMILE BLANCHE, PORTRÄTIST AUS DER BELLE EPOQUE

„Porträtist Ich bin und will Porträtist in allem und jedem sein. So behauptet sich Jacques-Émile Blanche (1861-1942) im Kapitel „Meine ersten Porträts“ von La Pêche aux Souvenirs (1949). Ein wesentlicher Porträtmaler der Gesellschaft der Wende des XNUMX. Jahrhunderts und der ersten Hälfte des XNUMX. Jahrhunderts J.É. Blanche rieb sich mit den größten Persönlichkeiten ihrer Zeit die Schultern, sowohl in Paris als auch in der Normandie.

Jacques-Emile Blanche um 1886 von John Singer-Sargent. Öl auf Leinwand 82x60 cm. Rouen, Museum der Schönen Künste.© Museen der Stadt Rouen / Foto C. Lancien / C. Loisel
© Museen der Stadt Rouen / Foto C. Lancien / C. Loisel
© Museen der Stadt Rouen / Agence La Belle Vie

Er blieb 1891 zum ersten Mal an der Côte Fleurie im Manoir des Frémonts. Von diesem Resort verführt, kehrten Rose und Jacques-Émile Blanche von 1896 bis 1901 in die Burg von Tout-la-Ville zwischen Deauville und Pont-L'Évêque zurück, wo sie das literarische, politische und künstlerische All Paris erhielten. Der Maler Paul Helleu - dessen Porträt seines Sohnes Jean er malte - oder André Gide blieb dort unter anderen Gästen. 1902 erwarb er ein Grundstück in Offranville (Seine-Maritime), dem Herrenhaus von Tôt, wo er bis zu seinem Tod jeden Sommer lebte. Wenn Strawinsky, Cocteau oder Anna de Noailles - deren Porträts er produzierte - die Kunstgeschichte mit einem "H" schrieben, schrieben sie auch die Geschichte von Deauville, die damals in vollem Gange war. Der lebhafte und raffinierte Stil von Jacques-Émile Blanche basiert auf britischen und französischen Inspirationsquellen. Maurice Denis beschreibt die Porträts von Blanche als „ein wertvolles Set für Historiker der Zukunft; Diese Galerie ist das Pantheon einer Ära “. Vsiehe die Biographie von Jacques-Emile Blanche

FÜHRUNGEN
Täglich „Jacques-Émile Blanche“ und „Faces à la mer“ (Dauer 1h30): mittwochs und samstags um 17 Uhr; Donnerstags und freitags um 11 Uhr; Sonntags um 15 Uhr

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© Museen der Stadt Rouen / Agence La Belle Vie

DAS PANTHEON EINER ZEIT

Die am Point de Vue ausgestellten Werke

DOKTOR ÉMILE BLANCHE, VATER DES KÜNSTLERS, 1890.
DIE MUTTER DES KÜNSTLERS, 1890.
GEORGE MOORE, 1889-1890.
ANDRÉ LEBEY UND SEINE TOCHTER, 1920.
STUDIE FÜR DAS PORTRAIT VON WINNARETTA SINGER, PRINZESSIN EDMOND DE POLIGNAC, 1913.
STUDIE FÜR DAS PORTRAIT DER GRÄFIN BAVAROWSKA, 1914.
GILDA DARTHY, CIRCA 1905-1910.
JEAN COCTEAU IM GARTEN VON OFFRANVILLE, 1913.
ANDRÉ GIDE, 1912.
DIE GRUPPE VON SECHS, 1922.
DER JUNGE SOHN DES MALERS HELLEU, 1897.
ERSTE STUDIE FÜR DAS PORTRAIT VON PRINZ PHILIPPE DE CARAMAN-CHIMAY, 1914.
STUDIE FÜR DAS PORTRAIT ZU FUSS VON RAYMOND RADIGUET, 1923.
LÄNGERE WEISSE ROSE, CIRCA 1895.
STUDIE FÜR DAS PORTRAIT VON STEPHANE MALLARME UND IHREN FREUNDEN AUS DER UNABHÄNGIGEN ÜBERPRÜFUNG, 1889.
STUDIE FÜR DAS PORTRAIT VON IGOR STRAVINSKY.
ZWEITE STUDIE FÜR DAS PORTRAIT VON ANNA DE NOAILLES, 1913.
STUDIE FÜR DAS PORTRAIT VON HENRI DE MONTHERLANT, 1924.
STUDIE FÜR DAS PORTRAIT VON FRANCIS JAMMES, 1917.
DIE LANGE FAMILIE.
STUDIE FÜR DAS PORTRAIT VON HENRI BERNSTEIN, 1908.
STUDIE FÜR DAS PORTRAIT VON HENRI BERGSON, 1911.
DIE KUGELKINDER, ANDRÉ UND PASCALINE, 1906.

JOHN SINGER SARGENT, JACQUES-ÉMILE BLANCHE, CIRCA 1886.
LUCIEN SIMON, JACQUES-ÉMILE BLANCHE, 1903.

KOMMISSAR:
Sylvain Amic, Direktor des Treffens der Metropolitan Museums, Rouen Normandie
Diederik Bakhuÿs, Kurator, Museum der Schönen Künste von Rouen
Anne-Charlotte Cathelineau, Kurator des Kulturerbes, Rouen Museum of Fine Arts
Annie Madet-Vache, Kurator, zukünftiges Franziskanermuseum
Iman Moinzadeh, Projektmanager, Museum der Schönen Künste von Rouen