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ANDRÉ HAMBURG

Maler

© Claudine Vazeille
© André Hambourg - Sammlung der Stadt Deauville
© André Hambourg - Sammlung der Stadt Deauville

Ein in die Normandie verliebter Maler

Der Marinemaler, Lithograf, Designer und Kriegskorrespondent André Hambourg, Autor einer beachtlichen Produktion von schätzungsweise 12000 Werken, entwickelte eine figurative Kunst, die entlang der Côte Fleurie viele Inspirationsquellen fand. André Hambourgs Leben scheint mit dem 1909. Jahrhundert zu verschmelzen. Er wurde 1933 in Paris geboren und malte seit seiner Jugend die Straßen. Sehr jung, reiste er viel und brachte nach seinem Studium an der National School of Fine Arts viele vorbereitende Zeichnungen von seinen Aufenthalten mit. Er nahm sehr früh an verschiedenen Salons teil, bevor er XNUMX den Abd-el-tif-Preis gewann, der ihm seinen ersten Aufenthalt in Algerien bot, wo er bis zu den Kriegsjahren blieb.
Er wurde im Januar 1945 zum Kriegskorrespondenten ernannt und 1952 zum offiziellen Maler der Marine. Während dieser Zeit teilte er sein Leben zwischen seinen Lieblingsfächern: der Küste der Normandie und Saint-Rémy-de-Provence. Diese Aufenthalte brachten ihm eine Vorliebe für Licht, die ihm ein persönlicheres, lebendigeres Design verlieh, es sei denn, es war die Praxis des Skizzierens während des Krieges. Ab Ende der 40er Jahre verspürte er den Wunsch, andere in einer etwas ungeordneten Bewegung darzustellen, von der nur der Maler wusste, wie er die Einheit wiederherstellen konnte.
André Hambourg aus den Jahren 1947 und 1948 hatte bereits vor seiner offiziellen Ernennung zum Maler der Marine die Gelegenheit, sich auf das Richelieu zu begeben und das Mittelmeer zu überqueren. Er arbeitete auch an Bord der De Grasse im Jahr 1963 und der Colbert im Jahr 1966 im östlichen Mittelmeerraum. Zwei Kampagnen an Bord des Hubschrauberträgers Jeanne d'Arc und seines Kommandanten Bourdais in den Jahren 1983-84 und 1985-86 ermöglichten es ihm, um die Welt zu reisen. Um das 1986-jährige Bestehen der Freiheitsstatue XNUMX zu feiern, überquerten Jeanne und Boudais den Atlantik, um mit André Hamburg an Bord an den Feierlichkeiten in New York teilzunehmen.
ANDRE HAMBOURG UND DEAUVILLE
1982 mietete der Maler die Hütte 181 auf den Brettern von Deauville, in der er das beliebte Deauville "abseits der Hektik an einem ruhigen Ort" beobachtete und malte. In der Tat ließ sich André HAMBOURG seit seinem ersten Aufenthalt im Jahr 1949 gern im Sand oder auf dem Deich nieder, um das Licht von Deauville oder Trouville zu malen. 1965 organisierte er sogar eine spezielle Deauville-Ausstellung in der Wally Findlay-Galerie in New York.
EINIGE DATEN
1937: Erster Aufenthalt in Honfleur.
1947: Aufenthalt in Honfleur, dann in Saint Rémy de Provence, wo er die von Van Gogh gemalten Felder mit Olivenbäumen rettet. Erste Seemission an Bord der Richelieu
danke an Bizette-Lindet.
1976: Normandie, Erstellung von 5 Mosaiken für drei Schulen in Deauville und Trouville.
1979: Einweihung des Hamburger Raumes im Trouville Museum nach einer Spende des Künstlers.
1988: Einweihung des der Hamburg-Rachet-Spende gewidmeten Stockwerks im Eugène-Boudin-Museum in Honfleur
2009: Anlässlich seines 10. Todestages enthüllt Philippe Augier, Bürgermeister von Deauville, eine Gedenktafel als Hommage an den Maler am Stand 181, der zu "Cabin André Hambourg" geworden ist.
2011: Nicole Hambourg, die die Erhaltung, Nachhaltigkeit und Verbesserung der Werke ihres Mannes sicherstellen möchte, hinterlässt der Stadt Deauville 538 Öle auf Leinwand von ihrem Ehemann, die zwischen 1925 und 1999 gemalt wurden. Mit dieser Spende erhielt die Stadt Deauville hat es sich zur Aufgabe gemacht, in Deauville ein Museumsgelände für die Erhaltung und dauerhafte und vorübergehende Ausstellung von Werken zu eröffnen. Das André Hamburg Museum wird sich innerhalb der Franziskaner niederlassen, dem künftigen Ort der Geselligkeit und Kultur, der eröffnet werden soll im Jahr 2019.
2012: Im International Centre of Deauville wird eine erste Ausstellung mit hundert Werken organisiert.
2017: André Hambourg Ausstellung, Shadow & Light am Point de Vue de Deauville