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Indien Haar

Mitglied der Revelation Jury des 47. American Film Festival

Schauspielerin

„Das Kino ist ein Zufluchtsort… Ein Ort mit Menschen, die ich sonst nie kennengelernt hätte und die am Ende des Films Freunde werden.“ Indien Haar

Als Sohn eines französisch-amerikanischen Vaters und einer englischen Mutter bekam India Hair 2011 ihre erste Filmrolle in "Before the Dawn" von Raphaël Jacoulot. Ein Jahr später erhielt sie für ihre Leistung in "Camille redouble" von Noémie Lvovsky den Lumières-Preis für die beste weibliche Hoffnung und eine César-Nominierung für die beste weibliche Hoffnung. Danach spielt sie auch Rollen im Kino ("Rester Vertical" von Alain Guiraudie (2016), "Petit paysan" von Hubert Charuel (2017), "Crash Test Aglaé" von Eric Gravel (2017) oder neuerdings " Mandibules“ von Quentin Dupieux (2020)) als auf der kleinen Leinwand („La Bête curieuse“ von Laurent Perreau (2017), die Serie „Mouche“ von Jeanne Herry (2019) oder „La Maladroite“ von Eleonore Faucher (2019). In diesem Jahr ist India Hair für ihre Rolle in "Poissonsexe" von Olivier Babinet erneut für den César als vielversprechendste Schauspielerin nominiert. Sie wird demnächst auf Arte in der Miniserie "Les Hautes Herbes" von Jérôme Bonnell und auf der großen Leinwand in „Die Linie“ von Ursula Meier und „Ein junges Mädchen, dem es gut geht“, der erste Spielfilm von Sandrine Kiberlain.