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Maia Flora

Fotograf

© Maïa Flore VU Agentur für Kontaktgremien 2016
© Maïa Flore VU Agentur für Kontaktgremien 2016

Die Verzauberung ist selbstverständlich

Maïa Flore wurde 1988 in Frankreich geboren.
Sie ist Mitglied der Agence VU und wird von der Galerie Esther Woerdehoff vertreten.
Die Nachrichten seiner Ausstellungen finden in Frankreich (Lille Museum of Photography, Arsenal von Metz, Paris Photo, Châlon sur Saône, ...) und im Ausland (San Francisco, New York, Philadelphia, Portland, Mailand) statt , Rom, Amsterdam ...), während persönlicher und kollektiver Ausstellungen. 2015 gewann sie den HSBC-Preis für Fotografie.
Seine Bilder wurden in der französischen Presse (Le Monde, Liberation, Le Figaro, Photos Nouvelles, ...) sowie international (The New Yorker, PDN, La Repubblica, Kinfolk, ...) veröffentlicht. Maia arbeitet auch im Auftrag der Presse (Le Monde, Sport & Style, M le Monde, Kinfolk, ...) und kultureller Institutionen (Institut Français, Centre de Danse in Lille, FIPA) sowie als künstlerischer Leiter für Ouur Medien.
Seine erste Monographie wurde im Juli 2015 von Actes Sud veröffentlicht.

In Deauville im Rahmen des Planche (s) Contact Festivals

Maïa Flore, ein junges Talent, das durch den HSBC-Preis 2015 enthüllt wurde, entwirft persönliche Erzählungen, die in traumhaften Landschaften und Dekorationen inszeniert sind, die von der Zeit verwittert sind.
In seinen Kompositionen erscheinen die blassen Körper, die raffinierten Silhouetten, die von einer surrealen Schwerelosigkeit belebt werden, als Bindeglied zwischen Innenwelten und Außenlandschaften. Der Körper verliert mit der Realität an Boden und wird zu einer dünnen Membran, aus der unsere Träume und Gedanken überfluten. Maia Flore enthüllt einen erneuerten, faszinierenden und inspirierenden Deauville. Deauville mit sanften Lichtern, das zu einem Land der Träume geworden ist, wird zum Spielplatz sehr persönlicher Poesie.

Maïa Flore über ihre Ausstellung Die Verzauberung ist selbstverständlich :
"Es wird ein Feiertag außerhalb der Saison. Eine Zeit, die nur existiert, weil eine Frau es für sich selbst bestimmt hat. Deauville: eine Küstenstadt in den Farben vergangener Zeiten. Eine Frau trägt die Erinnerung an andere Frauen wer blieb hier vor ihr.
Einsame Frauen, unabhängige Mütter, Schriftsteller. Schelmische Frauen, neugierige Frauen, sportliche Frauen. Frauen überqueren das Meer, das aus ihren Augen fließt. Frauen in Behandlung. Besorgte Frauen. Frauen spielen, um von einem Stamm zu sein, mit Regenschirmen.
Bilder wie Nistpuppen zwischen diesen Räumen und diesen Zeiten. Wo sich hinter jeder Deckkraft ein Versteck befindet. Wo jedes Ding, das sich präsentiert, im Grunde nur das Gegenteil eines anderen ist. Andere Dinge, unsichtbar und immens: eine innere Burg, eine Sandburg.