Französisch Niederländisch Englisch Deutsch Spanisch

Menu

  • <
  • 232 / 250
  • >

Sessel von Lana Loeber

Auf dem Deich
Mit Blick auf das Perdrisot-Amphitheater

14640 VILLERS-SUR-MER

"Mein Weg brachte mich von Deutschland an die Küste der Normandie. Von Ost nach West zieht mich das Wasser an und zieht mich an. Diese von Fischen bevölkerte Umgebung, die Quelle und die Ressourcen des Menschen befreit mich. Seine Leichtigkeit unterstützt, ich lasse mich oben auf den Wellen schweben. Sie brechen, ich befinde mich auf dem Beton der Stadt. Dort setze ich wie ein Fisch im Netz meine Fahrt fort. Mein Fisch ist im Beton der gefunden Beton ist ein Material, das für unsere Gesellschaft typisch ist. In tausend Jahren wird sich eine neue geologische Schicht gebildet haben, die von Beton. "

Dieser Havraise deutscher Herkunft, Inhaber einer Doktorarbeit in Geologie, manipuliert Beton, indem er zehn Jahre lang künstlerische Objekte und "Tische" herstellt. Mit einer originellen Technik formt sie Objekte aus Zement, der auf ein Gitter gegossen und in einen Holzrahmen gehüllt ist. Die Zugabe von Farbpigmenten, Metallteilen, Rückständen von Spiegeln und Keramikfragmenten vervollständigt das Rendering, wobei ein großer Teil der Unvorhersehbarkeit der Mischungen überlassen bleibt, während ein figuratives Rendering beibehalten wird. Der Hinweis auf die "Perret" -Architektur ist für diesen vom Kulturministerium seit 2003 anerkannten Leitfaden-Dozenten offensichtlich, der den Ursprung von Workshops für Kinder hat, die das Experimentieren mit Beton anbieten. Derzeit auch in der "Galerie Gloux" in Concarneau vertreten, arbeitete der Künstler bereits 2003 in der Stadt Le Havre. Sie werden ein Basrelief aus getöntem Beton an der Fassade des "Maison Odyssée" bemerken, das nach dem Werk ausgewählt wurde Wettbewerb und finanziert durch die "gelben Räume". Der Künstler engagiert sich für die Verbreitung von Kunst, indem er mit seinem Verein "Regart" die offene Tür der alle zwei Jahre stattfindenden Werkstätten von Künstlern aus der Region Le Havre "Open Art" schafft. Ein weiteres erfolgreiches Projekt ist die Organisation des künstlerischen Austauschs mit der "H2O-Galerie" in Magdeburg.