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9> 11 FEBRUAR
DAS "COLLEGE OF
MÖGLICHE WELTEN “STELLT DIE MIGRATIONSFRAGE
Das Collège des Mondes Possibles wurde gerade in Deauville erfunden.
Seine Berufung? Zusammenführung von Intellektuellen, Experten, Autoren und Akteuren im öffentlichen Leben, um die Bürgerdebatte über die wichtigsten sozialen Probleme der kommenden Jahrzehnte zu befeuern.
Die Herausforderung ? Sprechen Sie Themen an, die sich auf die Physiognomie unserer gemeinsamen Welt auswirken werden, wobei schwierigen Themen Vorrang eingeräumt wird, für die die Gesellschaft hilflos zu sein scheint. Diejenigen, für die es wichtig ist, zu mobilisieren und Ihre Meinung zu äußern. Religion, Ökologie, Geopolitik, das College wird zweimal im Jahr Experten mobilisieren, die denken, und Politiker oder Mitglieder der Zivilgesellschaft, die Maßnahmen ergreifen.

Auf Initiative von Philippe Augier und mit Unterstützung von Régis Debray,
Das Collège des Mondes Possibles beabsichtigt, über die wichtigsten Fragen der Gesellschaft nachzudenken.
Erfahren Sie mehr
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EIN ERSTES SEMINAR IM NOTFALL:
„MIGRATION, FÜR WELCHE WELT? ""

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Da in Europa die Reflexion über Migration beginnt und die französische Regierung ein Gesetz zu diesem Thema ausarbeitet, bringt das College am ersten Februarwochenende in Deauville dringend Fachleute und Erfahrene zusammen gemeinsam und öffentlich über den Beginn des Jahrhunderts nachdenken, der das „Zeitalter der Migration“ zu sein scheint.
Hunderte Millionen Migranten werden für die kommenden Jahrzehnte angekündigt ...
Politische, klimatische, dringende und wirtschaftliche Migrationen - die ganze Welt scheint in eine gigantische Bewegung verwickelt zu sein. Hunderte Millionen Migranten werden für die kommenden Jahrzehnte angekündigt. In Europa, Amerika, Asien ... scheint kein Platz auf dem Planeten verschont zu bleiben. Es ist, als wäre die Menschheit für einen beträchtlichen Teil ihrer Bevölkerung nomadisch geworden. Angesichts dieser Migrationen scheinen die Gesellschaften überrascht zu sein.

Wie soll ich reagieren? Regulieren? Begleiten ? Zu begrüßen ? Grenzen mit einem Strich unterstreichen? Wände aufstellen? Zweifellos sind diese Migrationen der große Gedanke unserer Zeit.

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RESERVIEREN SIE IHREN PLATZ FÜR DIE TEILNAHME
ZU DEBATTEN UND KONFERENZEN

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FREITAG, 9. FEBRUAR
20 Uhr - Morny Club Cinema
SCREENING DES FILMS „EDEN IM WESTEN“ VON COSTA GAVRAS
Wie in der Odyssee beginnt Elias 'Abenteuer in der Ägäis. Auf demselben Meer, unter derselben Sonne und demselben Himmel wie zu Beginn der Zivilisation. Nach vielen Abenteuern, darunter einem Zwischenstopp im Paradies und einem kurzen Aufenthalt in der Hölle, endete sein Epos in Paris. Paris, das jeder Wanderer in seinem unsicheren Schlaf in den Tiefen seiner Träume erstrahlen sieht.

SAMSTAG, 10. FEBRUAR
9:30> 13:00 Uhr - Centre International de Deauville
DEBATTEN UND SPIELZUSTAND


ÖFFNUNGS
von Philippe Augier, Bürgermeister von Deauville und Gründungsmitglied.

AFRIKAS ORT IN DER MIGRATION
PRÄSENTIEREN UND KOMMEN

von Francois Héran, Professor am Collège de France.

EMPFANGSPOLITIK DER EUROPÄISCHEN LÄNDER
von Jean-Christophe Dumont, Arbeitsdirektor, Arbeit
und soziale Angelegenheiten bei der OECD.


WER IST HEUTE EIN FLÜCHTLING?
von Pierre Henry, Generaldirektor der Vereinigung France Terre d'Asile.

15:00> 18:00 Uhr - Centre International de Deauville

MIGRATIONEN: WELCHE LEKTIONEN ZU LERNEN
AUS DER DEUTSCHEN ERFAHRUNG?

von Jens althoff, Direktor des Pariser Büros der Heinrich-Böll-Stiftung.

"MIGRANTEN" -POLITIK IN FRANKREICH, SPIELZUSTAND
von Didier Leschi, Generaldirektor des französischen Amtes für Einwanderung und Integration.

CALAIS UND NACHHER
von
Fabienne Buccio, Präfekt der Normandie
et Michel Lalande, Präfekt von Hauts de France.

18 Uhr - Deauville International Center

DIALOG UM GLOBALE MIGRATIONEN,
HERAUSFORDERUNGEN AN DIE ZIVILISIERUNG

von Benjamin Stora, Präsident der Stadt der Einwanderung und
Didier Leschi, Generaldirektor des französischen Amtes für Einwanderung und Integration.

SONNTAG, 11. FEBRUAR
9:30> 13:00 Uhr - Centre International de Deauville

Zuhause von Philippe Augier, Bürgermeister von Deauville.

UM SEHR LANGFRISTIGE MIGRATION
von Herve Le Bras, Demograf.

UM DIE KRISE DER MIGRANTEN IN GRIECHENLAND
von Maria stavropoulou, ehemaliger Direktor des Asyldienstes in Griechenland.

ANTWORT AUF DIE MIGRATORISCHEN HERAUSFORDERUNGEN DES XNUMX. JAHRHUNDERTS
von Marielle de Sarnez, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses
der Nationalversammlung.


DEMOKRATIE, MIGRATION

Diaolgue mit Bernard Cazeneuve, früherer Premierminister.

FECHTEN
Programmierung läuft
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