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BEOBACHTEN SIE DIE NATUR BEI MARAIS DE BLONVILLE-VILLERS

Das Hotel liegt zwischen Villers-sur-Mer und Blonville-Sur-Mer, lSumpf 110 Hektar besteht aus feuchten Wiesen, Kanälen und Gräben von großem ökologischen Reichtum. Trotz seiner Nähe zum Meer ist es ein Süßwassersumpf, der von gespeist wird Abfluss von vier natürlichen Wassereinzugsgebieten an den angrenzenden Hängen.

© Ph. J. Thieser
© Pixabay

Der Sumpf ist ein vom Menschen entwickelter Raum. Vor dem Mittelalter war dieser Ort ein riesiges Süßwasser-Schilfbett, das durch eine Dünenkette vor dem Meer geschützt war. Dann gruben die Männer Kanäle, um das Land zu entwässern. Die so abgegrenzten Parzellen wurden für die Gärtnerei, den Anbau von Getreide und insbesondere für die Beweidung genutzt. Diese menschliche Besetzung hat ein Umfeld von großem ökologischen Reichtum geschaffen. Heute ist dieser Raum als Naturgebiet von faunistischem und floristischem Interesse eingestuft.
Sensibles Naturgebiet, teilweise geschützt (ca. 150 Hektar) durch das Coastal Conservatory. Der Sumpf hat eine vielfältige Flora und Fauna. Auf seinen Wiesen wachsen hygrophile Pflanzen (die anhaltende Überschwemmungen tolerieren) wie Phragmiten, Binsen und Seggen. Diese Umgebung bietet mehr als XNUMX Vogelarten, ständigen Bewohnern oder Passage zu ihrem Fortpflanzungsort (im Frühjahr) oder im Winter (im Herbst) Schutz, Nahrung und "Ruheplatz". Eher am Morgen oder am Ende des Tages ist es möglich, sie zu beobachten und / oder zu hören. Die Spitzen der Pappeln wurden speziell entwickelt, damit sich Störche niederlassen und nisten können. Es gibt auch national geschützte Arten von Amphibien und Reptilien.

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Seit 1975 sind in der Nähe von Villers-sur-Mer ein Gewässer mit Spielplätzen, Bänken, Pétanque-Gelände und einem Fahrradverleih sowie fast 5 km Wanderwege Wanderer und Touristen willkommen. Fahrer.

Ein Marsch, der in allen Jahreszeiten lebt

Weiden lassen und mähen
Die Vielfalt des Sumpfes liegt in den dort stattfindenden landwirtschaftlichen Praktiken. Durch die Beweidung von Kühen kann die für viele Vögel günstige Vegetation niedrig gehalten werden. Beim Gehen in feuchten Gebieten schneiden Rinder mit ihren Hufen den Boden auf und graben Insekten aus, die von Vögeln gefressen werden können. Ebenso ist Mist eine Delikatesse für andere Insekten. Im Winter kehren die Kühe in den Stall zurück. Der Sumpf ist oft überflutet und das Gras hört auf zu wachsen. Trotzdem ernährten sich die Kühe dank des im Sommer geernteten Heus weiter vom Gras des Sumpfes. Das Mähen erfolgt ab Juli, damit die Vögel nisten können.

Die 3 Funktionen eines Feuchtgebietes
- hydrologische> Feuchtgebiete tragen zur Verbesserung der Wasserqualität bei: Sie haben eine reinigende Kraft und spielen die Rolle eines physikalischen Filters (sie fördern Sedimentablagerungen, einschließlich des Einfangens toxischer Elemente wie Metalle schwere Schwebstoffe ...) und biologische. Sie regulieren auch hydrologische Regime: Wie Schwämme "absorbieren" sie vorübergehend überschüssiges Regenwasser, um es während Dürreperioden allmählich in die natürliche Umgebung (Flüsse und Bäche stromabwärts) zurückzuführen. Sie reduzieren somit die Intensität von Überschwemmungen und unterstützen den Flussfluss in Niedrigwasserperioden.
- biologische> Feuchtgebiete stellen ein fabelhaftes Reservoir an biologischer Vielfalt dar und bieten Tier- und Pflanzenarten die Funktionen, die für das Leben von Organismen wesentlich sind: Nahrung (Nährstoffkonzentration); Fortpflanzung dank der vielfältigen Nahrungsressourcen und der Vielfalt der Lebensräume; die Funktion von Zuflucht und Ruhe, insbesondere für Fische und Vögel.
- Klima> Feuchtgebiete sind an der Regulierung des Mikroklimas beteiligt: ​​Niederschlag und atmosphärische Temperatur können lokal durch die Phänomene der intensiven Verdunstung von Wasser durch Land und Vegetation beeinflusst werden, die Feuchtgebiete charakterisieren.

 

Quellen: Ministerium für Ökologie, nachhaltige Entwicklung und Energie.

Das Paléospace bietet sensorische Touren an, um den Sumpf, Naturausflüge und ornithologische Spaziergänge zu entdecken Erfahren Sie hier mehr über den Paléospace